Tourismusverband

Semmering-Waldheimat-Veitsch

Wiener Straße 9
8680 Mürzzuschlag
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Tourenvorschläge

Die sanften Hügel, grünen Matten und Wälder laden ein, die Natur zu genießen und zu erleben. Literaturhinweise - Infos zu Wanderkarten - erfahren Sie unter der Rubrik Wissenswertes.

Genießen Sie Natur pur auf den schönsten Wanderwegen unserer Region:

Alpl - Krieglach

Wanderung Alpl - Ruine Hohenwang - Langenwang
Der Start der Wanderung ist beim Waldheimathof am Alpl (1062 m). Hier folgt man dem Weg 735 bis zum Modertörl (1242 m). Weiter geht's zur Almbauersäge (1093 m). Auf dem Weg 735 führt die Wanderung über den Brunnsteig und das Wetterkreuz (1322 m) zur Ruine Hohenwang (839 m) und anschließend nach Langenwang (637 m)
Besonderheiten: Wetterkreuz am Brunnsteig, Ruine Hohenwang
Gehzeit: ca. 3 Stunden



Wanderung Alpl - Teufelstein - Stanglalm - Alpl
Start der Wanderung ist Roseggers Waldschule am Alpl (970 m). Es geht entlang des Freßnitzbaches bis zum Lentkreuz (1000 m), dann folgt man dem Wanderweg 740 Richtung Teufelstein (Einkehrmöglichkeit bei der Halterhütte ca. 100 Höhenmeter unter dem Teufelstein, nur im Sommer).
Vom Teufelstein marschiert man "Auf die Schanz" und hier weiter den Weg 702/706 A (Zentralalpenweg/Mariazeller Weg) über den Heuberg und Walserkreuz (1.408 m) bis zur Waldheimat-Schutzhütte (ganzjährig geöffnet) auf die Stanglalpe (1.470 m). Vom Gipfel der Stanglalpe geht man den Zellerweg wieder retour bis zur Abzweigung Walserkreuz. Hier führt der Weg 731/702 übers Granegg (1.205 m) wieder zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung, der Waldschule am Alpl.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden



Alpl - Walserkreuz - Stanglalpe
Der Start liegt am Alpl bei der Waldschule (924 m, Parkmöglichkeit). Über den Auenhof führt die Wanderung weiter zum Granegg (1205 m) und Walserkreuz (1408 m). Hier dem Weg 706 A zur Stanglalpe (1490 m) folgen. Retour dieselbe Strecke oder über den Wolfsriegel nach Krieglach. Der Weg 706A nach Mitterdorf bietet ebenfalls eine Möglichkeit.
Besonderheiten: Roseggers Waldschule, Erlösungskapelle beim Auenhof, Wallfahrerkreuze, WEGArt-Objekte, Wildfrauengrotte
Gehzeit: ca. 3 Stunden



Wanderung über die Höhen der Fischbacher Alpen
Ausgangspunkt Alpl, Waldheimathof
Hier wir der Weg 735 bis zum Modertörtl genommen. Beim "Roten Kreuz" folgt man dem Weg 702 (Zentralalpenweg) und erreicht das Hauereck (1.302 m) - der Bereich des größten Waldbestandes dieser Wanderung. Weiter auf der Wegmarkierung 702 zur weitläufigen Rattner Alm. Hier passiert man den Steinriegel (1.577 m) und erreicht schließlich das Rosegger Haus auf der Pretul (von Mai bis November geöffnet). Dort gibt es auch einen gemauerten Aussichtsturm – die Peter Bergner-Warte. Einige Minuten Gehzeit von hier entfernt, erreicht man den Gipfel der Pretul Alpe auf 1.588 m. Gemütlich geht die Wanderung weiter auf dem Weg 702. Dabei passiert man das Grazer Stuhleck sowie den Schwarzriegel und erreicht schließlich das Alois Günther-Haus auf dem Stuhleck (1.782 m).
Gehzeiten:
Alpl - Pretul: 3 Stunden, Pretul - Stuhleck: 1,5 Stunden, Abstieg Stuhleck - Spital/Semmering: 1,5 Stunden



 

Rosegger Almrunde Alpl
Der Rundwanderweg führt zu den schönsten Natur- und Aussichtsplätzen am Alpl. Entdecken Sie das Geburtshaus Peter Roseggers, die Waldschule, Wegkreuze und Marterl eingebettet in das satte Grün der Wiesen und Wälder der Waldheimat!
Gehzeit: ca. 3 Stunden

Christtagsfreudewanderung
Ausgangspunkt der Wanderung ist Roseggers Geburtshaus am Alpl (1144 m). Man folgt dem Wanderweg 740 bis zur Waldschule (924 m) wo man auf den Wanderweg 732 abweicht (asphaltierte Straße). Am Höllkogel (1050 m) führt die Abzweigung des Christtagsfreudeweges (Nr. 732) - Alter Alpsteig (rechts der Alplstraße), in den Wald. Man folgt dem Alten Alpsteig bis in den Traibachgraben, wo man nach ca. 500 talauswärts beim Anwesen Winkler den Bach überschreitet. Über weite Wiesen folgt man dem Wanderweg durch den Illach-Graben nach Langenwang (637 m).
Gehzeit: ca. 4 Stunden



Christmettenweg
Die Wanderung (Nr. 734) beginnt beim Geburtshaus Peter Roseggers am Alpl (1144 m) und führt beim Anwesen Schmiedhofer vorbei zum Lendkreuz (1066 m). Über den Ziesler Anger und das Anwesen Hochegger geht die Wanderung weiter entlang dem Hirschbach bis zur Pfarrkirche St. Kathrein am Hauenstein (820 m).
Gehzeit: ca. 2,5 Stunden



Waldheimatweg
Start der Wanderung ist der Roseggerpark in Krieglach (608 m). Der Weg führt über den Ortsfriedhof und die Gölkkapelle zur Postmühle. Nun geht es ca. 3 Stunden den Freßnitzgraben bergauf, bis man am Alpl bei der Waldschule ankommt. Der Markierung 740 folgend, erreicht man Peter Roseggers Geburtshaus am Alpl.
Besonderheiten: Postmühle – Kaufvertragsplatz in Roseggers Roman "Jakob der Letzte"
Gehzeit: ca. 3 Stunden

 

Krieglach - Wolfsriegel - Stanglalpe - Mitterdorf
Start in Krieglach Ort (608 m) bzw. beim Gasthaus Postmühle im Freßnitzgraben. Ab Gasthaus Postmühle folgt man der Markierung 729 über den Wolfsriegel auf die Stanglalpe (1490 m). Von hier führt der Weg Nummer 706A/730 nach Mitterdorf.
Besonderheiten: Wildfrauengrotte im Bereich des Wolfsriegels, Wallfahrerkreuze auf 706A, WEGArt-Objekte im Bereich der Stanglalpe/des Pilgerweges.
Gehzeit: ca. 3 Stunden

Roßkogelwanderung
Start der Wanderung ist die Malleisten Alm (Parkmöglichkeit). Ab der Malleisten Alm (1303 m) folgt man dem Weg 484 zum "Breiter Stein" (1438 m), von dem aus man über den Wanderweg 489 den Gipfel des Roßkogels (1479) erreicht. Über den Farrenboden und den Greitwald (1442 m) gelangt man zur Kaarl Hütte (1310 m). Von der Kaarl Hütte ist es nicht mehr weit zum Gipfel des Kreuzschober, wer mag nimmt diesen Gipfel mit - 1410 m. Nach leichtem Abstieg über den Stürzer Kogel gelangt man nach Mürzzuschlag (669 m).
Besonderheiten: Panoramablick auf die Fischbacher Alpen
Gehzeit: ca. 5 Stunden

Malleisten Alm - Hocheck
Zufahrt mit dem PKW bis kurz vor die Malleisten Alm (Parkmöglichkeit vor Weiderost) und kurzer Spaziergang zur Malleistenalm-Hütte (1303 m). Hier beginnt die eigentliche Wanderung auf dem Weg 484 über das Nikolaus Kreuz (1148 m) zum Hocheck (1418 m).
Besonderheiten: Panoramablick von Malleisten Alm auf Mürztal, Fischbacher Alpen, Rennfeld etc., herrlicher Blick vom Hocheck auf Hohe Veitsch, Hochschwab-Massiv, Mariazeller Bürger- und Gemeindealpe.
Gehzeit: ca. 3 Stunden

Malleistenalm über den Feistritzberg
Von Langenwang bis zum Schloss Feistritz. Hier den Feistritzgraben aufwärts, dann links auf die Malleisten. Auf einem schönen Fahrweg mit tollen Aussichtspunkten geht es weiter auf die Malleistenalm. Zurück nimmt man denselben Weg oder die Malleisten-Straße Richtung Krieglach und Langenwang.
Verbindung zur Roßkogelrunde: von der Malleistenalm besteht die Möglichkeit, zur Roßkogelrunde zu wechseln.
Gesamtlänge: 7,7 km / 640Hm (Malleistenalm – Lammeralm 1,4km / 160Hm)
Schwierigkeit: mittel (Malleistenalm - Lammeralm: leicht)

Wanderung Sommer-Berg - Hocheck - Malleisten
Vom Ausgangspunkt Sommer-Berg (Ghf. Oswaldbauer) führt der Weg 481 über Höllkogel und Veitschegg auf die Hocheckalm. Von hier weiter auf dem Weg 484 über das Nikolauskreuz zur Malleistenalm. Ab hier der Beschilderung der Mountainbike-Strecke bis nach Krieglach folgen.
Gehzeit: ca. 5 Stunden

Wandern nach Tiersymbolen
Auf den Spuren von Auerhahn, Rehbock, Murmeltier, Hase, Hirsch und Fuchs kann man im Gebiet Malleisten und Massing wandern. Die Rundwege von 3,5 km bis 12 km, sind für alle Altersgruppen geeignet. Entlang der Wanderrouten findet man Gasthöfe, Pensionen und Jausenstationen.

Brunnalm - Hohe Veitsch - Veitsch

Brunnalm - Graf Meranhaus - Gipfelkreuz - Brunnalm
Ausgangspunkt ist der große Parkplatz auf der Brunnalm (SH = 1050 m) am Fuße der Hohen Veitsch. Von diesem aus vorbei an der Talstation des Liftes, die Lifttrasse danach zur Forststraße queren, dieser bergauf folgen bis zur Abzweigung. Nun links weiter vorbei am Alpengasthaus Scheikl bis zum Wegweiser Graf Meranhaus - Hohe Veitsch. Dann die Schipiste hinauf bis zur Bergstation des Sonnkogelliftes. Dem Wegweiser Graf Meranhaus Weg 465 folgen. Die Serpentinen führen direkt zum Graf Meranhaus (SH = 1836 m). Vom Graf Meranhaus ist der Gipfel der Hohen Veitsch (SH = 1981 m) in ca. 30 min. erreichbar.
Gesamtdauer: 4 Std.
Schwierigkeit: mittel
Einkehrmöglichkeiten: Graf Meranhaus, Gasthof Scheikl, Pflanzlhütte



Brunnalm – Rotsohlalm
Ausgangspunkt ist der große Parkplatz auf der Brunnalm (SH = 1050 m) am Fuße der Hohen Veitsch. Von diesem aus vorbei an der Talstation des Liftes, die Lifttrasse danach zur Forststraße queren, dieser bergauf folgen bis zur Abzweigung. Nun links weiter vorbei am Alpengasthaus Scheikl bis zum Wegweiser Rotsohlalm. Die Forststraße verläuft leicht ansteigend bis zur Abzweigung – in der Kurve geht es links weg, einige Meter absteigend zum markierten Weg 465. Diesem nun über die Brücke folgen bis zum Weg 464 entlang durch den Hohlweg gelangt man auf die Weiden der Schalleralm und nun geht’s fast eben zur Rotsohlalm.
Gesamtdauer: 2 Std.
Schwierigkeit: leicht
Einkehrmöglichkeiten: Alpengasthof Scheikl, Schalleralm, Rotsohlalm, Pflanzlhütte



Rundweg auf der Brunnalm - Panoramaweg
Ausgangspunkt ist der große Parkplatz auf der Brunnalm (SH = 1050 m) am Fuße der Hohen Veitsch. Von diesem aus vorbei an der Talstation des Liftes, die Lifttrasse danach zur Forststraße queren, dieser bergauf folgen bis zur Abzweigung. Links geht es zum Alpengasthof Scheikl. Rechts weiter in Richtung Lift immer die Straße hinauf mit herrlichem Blick auf die Südhänge der Hohen Veitsch. Auf ca. 1300 m quert man nochmals die Lifttrasse und kommt dann zur Halterhütte Brunnalm (im Sommer bewirtschaftet). Von hier führt der Panoramaweg eben weiter, vorbei an der Talstation der Materialseilbahn bis zur Roßwiese, wo es nach links über die Schipiste neben dem künstlich angelegten Teich hinunter geht zum Alpengasthof Scheikl (1,5 Std.).
Wer die Wanderstrecke verlängern will, wandert die Roßwiese hinauf zum Lahnboden (Bergstation Sonnkogellift – SH = 1445 m). Von dort erreicht man in ca. 10 min. die Schalleralm (im Sommer bewirtschaftet – SH = 1410m). Rückkehr zum Ausgangspunkt über den markierten Weg 465.
Gesamtdauer: ca. 2 - 3 Std.
Schwierigkeit: leicht
Einkehrmöglichkeiten: Halterhütte Brunnalm, Schalleralmhütte, Alpengasthof Scheikl, Pflanzlhütte

Brunnalm - Rotsohl - Meranhaus - Schaller
Vom Alpengasthof Scheikl der Forststraße folgend, eine Lifttrasse querend, in den Schallergraben und dort hinauf zur Schalleralmhütte. Der Weiterweg führt über den markierten Weg zur Rotsohl. Beim Marterl in der Rotsohl geht man den östlichen Weg hinauf über den Teufelssteig auf die Hohe Veitsch zum Schutzhaus (Graf Meranhaus, 1853 m). Der Abstieg führt dann über den Serpetinenweg der Schaller hinunter zum Sonnkogel und weiter abwärts der Schipiste folgend zum Ausgangspunkt der Wanderung.
Gesamtlänge: 10km / 1.000Hm
Gesamtdauer: 4 - 5 Std.
Schwierigkeit: mittel



Brunnalm - Meranhaus - Plateau - Goaßsteign
Vom Alpengasthof Scheikl hinauf über die Schipiste zum Sonnkogel (Liftausstieg) und weiter über die Serpetinen bis zum Schutzhaus. Dann weiter hinauf auf den Gipfel der Hohen Veitsch (1.981 m) oder von der Schutzhütte östlich folgend den Weg Richtung Kleinveitschalm. Auf dem halben Weg zur Kleinveitschalm zweigt man bei der Goaßsteign südlich ab und geht über den recht steilen Weg der Goaßsteign zur Weitzerhütte und dann weiter hinunter bis zum Ausgangspunkt.
Gesamtlänge: 9km / 1.100 Hm
Gesamtdauer: 4 - 5 Std.
Schwierigkeit: mittel bis schwer



Dorf-Veitsch - Oswaldbauer - Holzer unterm Holz - Joselbauer
Der Start ist beim Feuerwehrparkplatz Dorf-Veitsch vor der Kirche. Dann geht es Richtung Niederaigen links zum Wetterkreuz und auf dem markierten Weg einer Forststraße entlang hinauf zum Mirl. Weiter auf einer asphaltierten Straße entlang bis zum Gh. Oswaldbauer. Zurück Richtung Mirl und oberhalb vom Veiglbauer nach links (Westen) zum Gehöft Bachler. Dann direkt nach Westen weiter zur Forststraße bis zum 'Holzer unterm Holz'-Buschenschank. Weiter geht’s zum Joselbauer, über Ghf. Rantsch wieder zum Ausgangspunkt.
Gesamtlänge: 12 km / 600Hm
Gesamtdauer: 3,5 – 4,5 Std.
Schwierigkeit: leicht bis mittel



Zenker Hausbau - Hochreiter - Hundskopfhütte - Joselbauer
Vom Parkplatz Zenker Hausbau entlang der Forststraße nach Westen hinauf zum Hochreiter. Beim Hochreiterkogel geht es anschließend nach links Richtung Süden bis zur Hundskopfhütte. Danach 200m Richtung Süden bis zur Abzweigung Mehlstüberl Richtung Osten hinunter zum Joselbauer und zurück über Ghf. Rantsch zum Ausgangspunkt.
Gesamtlänge: 10 km / 500Hm
Gesamtdauer: 3 - 4 Std.
Schwierigkeit: leicht bis mittel



Magnesitwanderung - Dickhütte - Tiefenbacher - Proschenhof
Vom Feuerwehrplatz Dorf-Veitsch vor der Kirche entweder Richtung JUFA oder über den Ölberg hinter der Kirche hinauf zum Sattler. Entlang der Forststraße bis zu einer Wiese. Dann links hinauf zur Spitze des ehem. Bergbaues und nach Norden bis zur Dickhütte. Beim Marterl kurz vor der Dickhütte geht es weiter bis zum Lerchegger. Dort nach Norden weiter bis zur Forststraße (Wildfütterung) und weiter über Tiefenbacher, Dürrkogel, Grundbauer, Proschenhof zurück zum Ausgangspunkt.
Gesamtlänge: 11km / 650 Hm
Gesamtdauer: 3,5 – 4 Std.
Schwierigkeit: leicht bis mittel



Kleiner Magnesitwanderweg - Kirche - Sattler - Lerchegger - Karner
Wie die vorherige Wanderung, allerdings geht es beim Lechegger rechts die Forststraße hinunter zum Hansbauer und weiter zum Karner. Von dort weiter zum Proschenhof und zurück zum Ausgangspunkt.
Gesamtlänge: 6km / 450Hm
Gesamtdauer: 2 - 3 Std.
Schwierigkeit: leicht



Hocheck über Hofalm
Mit dem Auto bis zum Schranken im Alpenbachgraben. Von dort aus die Forststraße hinauf Richtung Karoluskreuz. Unterhalb vom Karoluskreuz die Forststraße nach rechts Richtung Hocheck. Nach der Hocheckalm bei der 1. Wegkreuzung (Tor) den Weg nach rechts (fast rückwärts). Dieser Forststraße abwärts folgend bis zur Hofalm und zurück zum Ausgangspunkt.
Gesamtlänge: 8km / 500 Hm
Gesamtdauer: 3 - 4 Std.
Schwierigkeit: leicht bis mittel



Hocheck über Veitschegger
Im Schwarzbachgraben hinauf bis zum Veitschegger (letzter Bauernhof). Von hier der Markierung folgend zum Veitschegg, dann nördlich halten. Den flachen Wanderweg folgen: Über die Häsellucke zur Hocheckalm.
Gesamtlänge: 8km / 350Hm
Gesamtdauer: 2,5 - 3,5 Std.
Schwierigkeit: leicht



Kleinveitschalm vom Schranken Waldbauer (Klein-Veitsch)
Mit dem Auto bis zum Schranken. Kurz nach dem Schranken geht der markierte Weg links in den Wald zur Waldbauernhütte und weiter über den Berggrat, das Anhangtor, zur Kleinveitschalm. Rückweg wie Aufstieg.
Gesamtlänge: 8km / 500Hm
Gesamtdauer: 2,5 - 3,5 Std.
Schwierigkeit: leicht



Kleinveitschalm über den Steinbachgraben (Groß-Veitsch)
Das Großveitschtal hinein bis zum Radwirt. Vom Parkplatz bei der ehemaligen Radschule geht es rechts über eine Forststraße in den Steinbachgraben hinein. Am Ende der Forststraße folgt man dem markierten Weg hinauf über das Anhangtor zur Kleinveitschalm. Rückweg wie Anstieg.
Gesamtlänge: 8,5km / 600Hm
Gesamtdauer: 4 - 5 Std.
Schwierigkeit: leicht



Kleinveitschalm - Geierwandweg
Von der Kleinveitschalm nach Osten Richtung Hocheck und dann nach Norden hinunter zum Schneckenkrug bei der Forststraße im Dürrtal. Danach die Forststraße leicht aufwärts Richtung Westen in Richtung großes Felsentor. Dieser Forststraße folgt man bis zum Senkstein (Weg 466). von hier geht es bergauf über die Ebenhütte zurück zur Kleinveitschalm.
Gesamtlänge: 8km / 600Hm
Gesamtdauer: 4 - 5 Std.
Schwierigkeit: mittel



Gemeindegrenze um Veitsch - Grenzstaffelwanderung
Eine Wanderung, die fast die gesamte Gemeindegrenze der Marktgemeinde Veitsch entlang führt:
Von Dorf-Veitsch Richtung Süden nach Niederaigen und rechts am Hochhaus vorbei bis zum Bauernhof Karner. Von hier geht es hinauf zum Bauernhof Hochreiter. Vom Hochreiter auf den Hochreiterkogel und dann nördlich haltend über das Zöscherkreuz zum Pretalsattel.
Beim Pretalsattel nicht dem markierten Weg folgen, sondern der Forststraße mit dem Schranken. Diese etwa 5 Kilometer sind teils steigend und fallend - rechts hinein von der Langeben bis zum Almweg und dann wieder der Markierung folgend bis zur Rotsohl. Dort östlich hinauf auf die Hohe Veitsch bis zum Schutzhaus (Übernachtungsmöglichkeit). Der Weiterweg führt dann über das Plateau bis zur Kleinveitschalm, über das Karoluskreuz zu Hocheck und Veitschegg bis zum Töschenkreuz. Beim Töschenkreuz folgt man nicht der Markierung, sondern der Forststraße bis ein Weg nach links hinauf zu einer Lichtung führt. Diesen entlang bis zum Bauernhof Mirl. Beim Mirl geht es weiter über den markierten Weg nach Dorf-Veitsch und somit wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Gesamtlänge: 54km / 2.000Hm
Gesamtdauer: 12 - 14 Std.
Schwierigkeit: schwer, sehr lang
TIPP: Evt. als 2-Tages-Tour mit Übernachtung im Meranhaus



Groß-Veitsch - Zöscher - Pretalsattel - Hochreiter - Niederaigen
Von Groß-Veitsch (kleiner Werksparkplatz) führt der Weg westlich hinauf zum Greitbauer und dann die Forststraße östlich weiter bis zum Zöscherkreuz. Beim Zöscherkreuz geht es südlich weiter bis zum Bauernhof Hochreiter (beim Hochreiterkogel/Größbauer führt der Weg links hinauf Richtung Kogel und nicht südlich weiter zum Hundskopf). Beim Bauernhof Hochreiter der Forststraße abwärts folgen. So gelangt man wieder nach Niederaigen. Von hier geht es den Radweg entlang zurück in die Groß-Veitsch.
Gesamtlänge: 11km / 500Hm
Gesamtdauer: 3,5 - 4 Std.
Schwierigkeit: leicht

Dorf-Veitsch - Pilgerkreuz - Lercher - Zwertelsgraben - Dorf-Veitsch
Vom Hauptplatz (Parkplatz) aus zur Kirche und direkt auf gut begehbarem Weg zum Pilgerkreuz (SH =840 m). Dann rechts vom Kreuz die Straße (Pfeil 406B Klein-Veitsch-Alm) entlang. Weiter durch den Sattlerhof die Straße bergauf bis zum Gehöft der Familie Lercher (scharf links kommt man zur Dickhütte – Gehzeit ca. 15 min). Kurz oberhalb des Lercheggerhofes den Pfeilen der Mountainbikestrecke bis in den Zwertelsgraben, anschließend der Straße Richtung Dorf-Veitsch folgen.
Gesamtdauer: ca. 2 - 2,5 Std.
Schwierigkeit: leicht
Einkehrmöglichkeiten: Kreuzeck Buffet, oben genannte Bauernhöfe, Dickhütte, Gasthaus "Zur Alten Schmiede"



Wallfahrtsweg 406B Klein-Veitsch-Alm - Mürzsteg - Mariazell
Vom Hauptplatz (Parkplatz) aus zur Kirche und direkt auf gut begehbarem Weg zum Pilgerkreuz (SH = 840 m). Dann rechts vom Kreuz die Straße (Pfeil 406B Klein-Veitsch-Alm) entlang, weiter durch den Sattlerhof die Straße bergauf bis zum Gehöft der Familie Lercher. Von dort scharf links den markierten Weg 406B entlang, vorbei an der Dickhütte. Immer am Kamm entlang über das Roßeck (SH = 1330 m) in Richtung Klein-Veitsch-Alm. Beim Anhangtor kreuzt man den Weg 476/477, der, stetig ansteigend, vorerst bei den Klein-Veitsch-Almhütten (SH = 1445 m) endet.
Gesamtdauer: ca. 3,5 - 4 Std.
Schwierigkeit: leicht, ab Klein-Veitsch-Alm mittel
Einkehrmöglichkeiten: Kreuzeck Buffet, oben genannte Bauernhöfe, Dickhütte, Klein-Veitsch-Alm Hütten



Magnesitwanderweg der Naturfreunde Veitsch
Ausgangspunkt ist der Feuerwehrplatz in Dorf-Veitsch. Von dort aus führt der Weg durch den Park Richtung Kirche. Nun links vorbei am Haupteingang und über schmale Serpentinen zum Veitscher Pilgerkreuz. Hinter dem Pilgerkreuz geht es leicht bergab zum Sattlerbauer auf 830 m (Sattlerkogel). Der Wanderweg führt uns entlang einer Schotterstraße - zuerst steiler - dann aber sanft ansteigend. Unmittelbar auf der "Lercherstraße" angelangt, kann man links nach der Kreuzung auf den alten "Serpentinen-Bruchweg" abzweigen. Im Laubwald geht es am Rand der "Bruch-Etagen" bis zur 6. Etage hoch. Der markierten Route folgend, zweigt der Wanderweg unmittelbar vor den großen, steilen Wiesenhängen links ab. Auf einem schmalen steilen Pfad wird ebenfalls der "Sechste" erreicht. Weiter geht es unter dem Sattlerkogel (SH = 995m) zur Naturfreunde-Gedenkstätte Adolf Holl mit einem tollen Ausblick zur Hohen Veitsch. Ein kurzer Weg verbindet das Hohl-Gedenkmarterl mit dem Lercher-Bauer. Die Schotterstraße führt leicht steigend zum Lerchegger. Anschließend wird auf einer Forststraße der Roßeckgraben durchwandert. Vorbei am Tullnbacher-Bauer. Oberhalb des Lederer-Hofes gelangt man über eine Forststraße zu einem Waldweg, der zum Dian-Kogl (Dürrkogel) führt. Hier befindet sich ein Gedenkstein, der an den ersten Fund eines Magnesitgesteins - im Jahre 1881 - durch Carl Spaeter erinnert. Danach führt eine Forst- zu einer Asphaltstraße und dann zum Karnerbauer. Die Wanderung auf dieser geht durch den Zwertlesgraben zum Proschenhof. Ab hier erreicht man auf der Klein-Veitsch-Straße wieder den Ausgangspunkt.
Gesamtdauer: 4 Std.
Schwierigkeit: leicht
Einkehrmöglichkeiten: Buffet Kreuzeck, oben genannte Bauernhöfe, Gasthaus "Zur Alten Schmied'n", Pizzeria David

Kalch - Hochalm - Hocheck - Schwarzenegger
Vom Kalch das rechte Tal hinein in den Alpenbachgraben bis zur Hofalm, weiter Richtung Karoluskreuz und dann rechts haltend zum Hocheck. Der Rückweg geht südlich Richtung Veitschegg, wobei man bei der Häsellucke nicht mehr nach der Markierung (bergauf auf eine kleine Bergkuppe) geht, sondern der rechten Forststraße folgend weiter zum Bauernhof Schwarzenegger wandert. Die Zufahrtsstraße folgend geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt, dem Kalchen.
Gesamtlänge: 10km / 650Hm
Gesamtdauer: 4 - 5 Std.
Schwierigkeit: mittel



Kalch - Kleinveitschalm - Karoluskreuz - Hocheck
Vom Kalch links hinein in den Kaiblinggraben bis zum Schranken. Kurz nach dem Schranken geht dann der markierte Weg links weg in den Wald zur Waldbauernhütte und dann weiter über den Berggrat, das Anhangtor, zur Kleinveitschalm. Von dort geht der Weg dann ca. 100 m zurück zur Markierungskreuzung Hocheck. Den Wanderweg hinunter und die Forststraße kreuzend geht es Richtung Osten zum Karoluskreuz und weiter zur Hocheckalm. Dann hinunter zur Hofalm und den Alpenbachgraben hinaus zum Ausgangspunkt der Wanderung.
Gesamtlänge: 18km / 900Hm
Gesamtdauer: 5,5 – 6,5 Std.
Schwierigkeit: mittel

Langenwang

Franz-Schöggl-Weg
Langenwang Ort - Raingasse - Glawoggenbrücke – Glawoggengraben – Haberfellner – Mitterberg – Lammeralmstraße – Bahnhof – Gh. Krainer
Der Weg am Südabhang des Mitterbergs ist einem großen Sohn Langenwangs gewidmet, dem bekannten Musiker und Komponisten Franz Schöggl. Von Beginn an stetig ansteigend, vorbei am historischen Kalkofen erreicht man ungefähr auf der Hälfte der Strecke den höchsten Punkt mit 1050 m nahe dem Hanriegel. Von hier geht es dann Richtung Lammeralmstraße kontinuierlich bergab bis zum Bahnhof Langenwang und wieder retour zum Gh. Krainer.
Gesamtlänge: 9km / 400Hm
Schwierigkeit: anspruchsvoll
Besonderheit: Das Gebiet um den Franz-Schögglweg ist ein Paradies für Schwammerlsucher


 

Glawaggon-Runde
Gh. Krainer – Gemeindeamt – Raingasse – Glawoggenbrücke – Seppbauer – Althönigsberg – Glawoggenbrücke – Mürzpromenade – Gh. Krainer
Diese Wanderung führt in Richtung Hönigsberg und ist Zubringer zum Franz-Schöggl-Weg. Der Umkehrpunkt in Althönigsberg ist gleichzeitig Anschlusspunkt zu den Mürzzuschlager Lauf- und Walkingstrecken
Gesamtlänge: 5,2km / 90Hm
Schwierigkeit: leicht

 


Brunnsteig
Gemeindeamt Langenwang – Markierung 735 – Wetterkreuz – Alte Mühle Traibach
Der Brunnsteig ist durch seine Steigung sicher einer der anspruchvolleren Wege. Seinen Namen hat er von einer ehemaligen Wasserleitung, die die Burg mit Trinkwasser versorgte. Südwestlich an Sulzkogel und Hirschkopf vorbei, erreicht man beim Wetterkreuz den höchsten Punkt mit 1322 m. Von nun bergab bis zur Kreuzung mit der Route Windparkrunde. Von hier kann man entweder weiter zur Traibachhütte (Achtung: nicht mehr bewirtschaftet), zum Almbauer, zum Hauereck oder entlang des Weges Nr. 735 aufs Alpl gehen.
Gesamtlänge: 9,3 km / 690Hm
Schwierigkeit: anspruchsvoll



Christtagsfreuden Wanderweg
Gemeindeamt Langenwang – Erlebnislauf – Minigolfplatz – Kurze Illach – Traibachgraben – weiter nach Markierung 732 bis Alpl Waldschule
In Peter Roseggers Erzählung "Als ich Christtagsfreude holen ging" beschriebt der Dichter diesen Weg, der ihn vor mehr als 100 Jahren vom Alpl nach Langenwang führte. Alle Jahre wieder organisiert die Gemeinde Langenwang kurz vor Weihnachten diese romantische Wanderung im Fackelschein und macht damit Roseggers Weihnachtsgeschichte zum stimmungsvollen Adventerlebnis.
Gesamtlänge: 13km / 510Hm
Schwierigkeit: anspruchsvoll

Erlebnislauf
Turnhalle Langenwang - Hochschloßstraße - Waldrandsiedlung - Lange Illach - unterhalb der Ruine vorbei - Steinbruch Pretulgraben - Loos - Hochweg - Turnhalle
Der Langenwanger Erlebnislauf ist mittlerweile schon ein Fixpunkt im Mürztaler Laufkalender, die Strecke kann aber auch ganz gemütlich erwandert werden. Der Ausgangspunkt für diese Strecke ist die Turnhalle Langenwang. Die Route folgt der S6 bis zur Abfahrt Langenwang und führt dann links in die Lange Illach, unterhalb der Ruine Hohenwang vorbei, auf einer wunderschönen Strecke Richtung Steinbruch Pretul, über das "Loos" und den Hochweg zurück zur Turnhalle.
Lange Illach: Die Verbindung des Erlebnislaufes mit dem Brunnsteig zieht sich an den Nordhängen des Kaiserkogels in Richtung Wetterkreuz. 80 Hm unter dem Wetterkreuz trifft man auf den Brunnsteig.
Gesamtlänge: 7,6km / 180Hm (Lange Illach – Bamegger Jagdhütte – Brunnsteig 6,1km / 480Hm)
Schwierigkeit: mittel (Lange Illach – Bamegger Jagdhütte – Brunnsteig: anspruchsvoll)




Biotoprunde Langenwang
Gh. Krainer Langenwang – Schloss Feistritz – Freizeitteich Krieglach – Schwöbing – Langenwang
Diese Runde führt flussabwärts vorbei am Schloss Feistritz in Krieglach. Nach dem Überqueren der Mürz erreicht man den Umkehrpunkt nahe dem Freizeitsee Krieglach. An diesem vorbei führt die Route entlang der S6 wieder zurück nach Langenwang.
Für Romantiker und naturkundlich Interessierte gibt’s diese verkürzte Variante der Biotoprunde. Beim Schloss Feistritz überquert man die Mürz und kann sich im vorbildlich angelegten Hochwasser-Entlastungsgebiet rund um sogenannte Ökozelle – einem kleinen Beobachtungs- und Informationsposten – über Fauna und Flora des heimischen Auwaldes informieren und beobachten.
Gesamtlänge: 10,8km / 40Hm (bzw. verkürzte Variante 7,5km / 20Hm)
Schwierigkeit: leicht





Windparkrunde
Biotop-Runde bis Schwöbing – Traibachgraben – Gh. Almbauer – Hauereck – Windpark Rattener Alm – Roseggerhaus – Ganzalm – Bärenkogel-Sattel – Kranzbauer – Granitzbauer – Pichlwang – Gh. Krainer
Bei dieser Tour geht’s an die Grenze zum Joglland und für nicht gut Trainierte auch an die Grenzen der Kondition. Entlang der Mountainbikestrecke, durch den romantischen Traibachgraben stetig ansteigend, kommt man am alten Traibacher Schulhaus, das an Peter Roseggers Zeiten erinnert, vorbei. Dann geht’s steil bergauf zum Ghf. Almbauer (Anschlussweg Traibachhütte) und weiter auf das Hauereck. Hier führt die Radroute rechts weiter Richtung Alpl. Wir wenden uns nach links und folgen der Wegmarkierung Nr. 740 zum Windpark Rattener Alm und zum Roseggerhaus auf der Pretul. Bergab entlang der Mountainbikestrecke gelangt man auf die Ganzalm und weiter über Jausenstation Granitzbauer, Gutenbrunn und Pichlwang zurück in den Ort.
Gesamtlänge: 30,5 km / 1000Hm
Schwierigkeit: anspruchsvoll



Panoramarunde
Biotop-Runde – Unterführung S6 – Schwöbing – Traibachgraben – Kreuzung Christtagsfreudenweg – Assantberg – Kurze Illach – Gehöft Wuzl – Lange Illach – S6 Abfahrt Langenwang – Langenwang Ort
Vom Startpunkt bei der Schnellstraßenunterführung über die Schwöbing führt uns diese Route in den romantischen Traibachgraben zum etwas steileren Anstieg Assantberg. Mit herrlichem Panoramablick geht es weiter über das Gehöft Wuzl zur Kreuzung Lange Illach. Hier kann man entweder zum Weg 8a oder zurück nach Langenwang abzweigen.
Gesamtlänge: 7,6km / 160Hm
Schwierigkeit: mittel

 

Jagerfeichte
Langenwang Ort - Raingasse - Glawoggenbrücke – Pretulgraben – Weg Nr. 736 – Geißwand – Jagerfeichte
Anfangs im Pretulgraben und dann an den Hängen des Königskogels zieht der Weg an der Geißwand vorbei zum höchsten Punkt, der Jagerfeichte (hochdeutsch: Jägerfichte) 1330 m. Für den weiteren Verlauf gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder weiter zum Gasthaus Almbauer bzw. zur Traibachhütte und durch den Traibachgraben in die Schwöbing, über die Rattener Alm auf die Pretul, oder übers Modertörl aufs Alpl (Weg Nr. 735).
Gesamtlänge: 9,1km / 710Hm
Schwierigkeit: anspruchsvoll



Jodlstieg
Langenwang Ort - Raingasse - Glawoggenbrücke – Pretulgraben – Richtungen Riesenbauer – Ortsteil Lechen – Kranzbauer – Gutenbrunn – Pichlwang – Gh. Krainer
Der Jodlstieg führt bis zur Glawoggenbrücke, vor der Brücke rechts die Bundesstraße querend in den Pretulgraben. Kurz nach dem Steinbruch nach links über den Pretulbach durch eine kleine Siedlung Richtung Riesenbauer. In der zweiten Kehre Richtung Westen. Der Weg dreht dann wieder nach Nordosten und führt an die Gemeindegrenze Hönigsberg. Im Langenwanger Ortsteil Lechen folgt man dem Zimmerdorfsbach und erreicht den Umkehrpunkt, das Gehöft Kranzbauer. Über Gutenbrunn und Pichlwang geht es zurück zum Gh. Krainer.
Gesamtlänge: 12,5km / 270Hm
Schwierigkeit: mittel

Roßkogel Runde
Langenwang Ort - Raingasse - Glawoggenbrücke – Weg Nr. 491 – Hönigsberg Alm – Weg Nr. 489 – Roßkogel – Lammeralm – Ofenbachgraben – Gh. Krainer
Diese Runde führt in den "hohen Norden" von Langenwang auf den 1479 m hohen Roßkogel. Hier an der Grenze zur Gemeinde Neuberg (man könnte über den Hirschbach ins Neuberg-Tal absteigen) trifft man auf den Mariazeller Weg Richtung Malleistenalm bzw. Kaarl. Der Abstieg führt an der Bergstation der Lammeralmlifte über den Ofenbachgraben wieder zurück in den Ort.
Wer noch mehr Höhenmeter sammeln möchte, biegt von der Talstation der Lammeralmlifte direkt zur Gifthütte ab.
Gesamtlänge: 16,5km / 890Hm (Lammeralm Talstation – Gifthütte 2,8km/250Hm)
Schwierigkeit: anspruchsvoll (Lammeralm Talstation – Gifthütte: mittel)

Mürzzuschlag

Kaarl für Genießer
Am Mürzer Stadtplatz beginnend Richtung Kirche bis zum Fußübergang der Mariazeller Straße, vorbei an der Volksschule bis zum Steg über die Mürz. Jetzt nach rechts durch das Bahnviadukt, der Markierung folgend über die steilen Gassen der Lambachsiedlung aufwärts bis zum Waldrand. Ab hier geht’s durch den Wald, zunächst eher flach und nach einer markanten Wegrichtungsänderung etwas steiler bergauf. Der weitere Weg führt durch einen lichten Wald, wo man auch einige schöne Aussichtspunkte findet. Zuletzt wandert man über einen Stichweg und eine Forststraße zur Kaarlhütte. Vor der verdienten Rast empfiehlt es sich, noch den Gipfel des Kreuzschobers (1410 m) zu erklimmen, wo ein wunderbares Panorama wartet.
Weg wieder retour oder über die Hönigsberger Alm nach Langenwang und mit Bahn oder Bus retour nach Mürzzuschlag.



Grosse Scheibe - Der Mürzzuschlager Hausberg
Wegen der schönen Aussicht vom Gipfel ist der Mürzer Hausberg nicht nur bei den Mürzzuschlagern ein beliebtes Wander- und Ausflugsziel. Die von Toni Schruf um die Jahrhundertwende erbaute Schutzhütte lädt zum Verweilen und Genießen der prächtigen Aussicht ein.
Vom Stadtzentrum geht man in Richtung Bahnhof. Kurz vor dem Bhf. durch die Bahnunterführung (Weg Nr. 821) in die Obere Bahngasse und biegt vor der Gärtnerei Blümel links in den Scheibenweg ein. Dem Scheibenweg folgt man bis zum Waldrand. Auf einem engen Hohlweg geht es weiter und durch den sogenannten Bürgerwald vorbei an der Franzlbauerwand (kleiner, 15 m hoher Felsen) bis zur Wegtafel Abzweigung Beeralpl (dichter Wald). Nun wandert man entweder über den Beeralplstall (verfallene Almhütten) oder westlich daran vorbei (Weg Nr. 822) direkt zum Beeralplkopf. Über Wiesen zur Scheibenhütte, die unmittelbar unter dem Gipfelkreuz der Großen Scheiben (1473 m) steht.
Besonderheit: Rundblick über die Fischbacher Alpen (Stuhleck, Pretul) im Südosten, über Schöckel und Hochlantsch in südlicher Richtung bis hin zu Hochschwab, Veitsch, Schneealm und Rax.
Gehzeit: 4 - 5 Stunden



Pretul - der Panoramaberg vor den Toren Mürzzuschlags
Vom Stadtplatz über die Toni Schruf Gasse und Wiener Straße durch den Hotel Post Hof, über den gut erhaltenen Teil der Mürzzuschlager Stadtmauer bis zum Roseggerpark. Jetzt links hinauf die Pretulstraße, vorbei beim Bezirkspensionistenheim, die Pommergasse weiter bis rechts zur oberen Berggasse und hinauf zum Waldrand. Der Weg führt teilweise durch den Wald und über Weisen entlang, oder auf der Pretulstraße vorbei bei der Brechlhütte, hinauf bis zum Gasthaus "zum schlauen Fuchs" vlg. Grubbauer und weiter zum Liftparkplatz. Wer dieses Stück nicht gehen will, kann auch mit dem Auto bis hierher fahren. Von hier geht es über eine Forststraße (Nr. 741) und über Hohlwege vorbei an einigen unbewirtschafteten Almhütten und Ställen zur Moschkogelhütte. Danach weiter schräg rechts, zunächst eben, dann ansteigend zur Hochfläche, wo man die Peter Bergner Warte findet. Bei schönem Wetter kann man von hier im Osten sogar den Neusiedler See erkennen. Von der Warte geht man kurz absteigend zum Roseggerhaus. Nun über die Amundsenhöhe (Weg Nr. 742), das Ganzalmhaus und die gleichnamige Alm auf den Bärenkogel-Sattel. Hier trifft man auf eine asphaltierte Forststraße, die zum Bärenkogelhaus führt. Dieser Straße bis in das Tal folgen. Hier hat man die Möglichkeit, gegenüber dem Gasthof Lendl auf den Roseggerweg abzuzweigen oder auf dem Gehweg nach Mürzzuschlag zurückzukehren.
Besonderheiten: Windräder auf dem Moschkogel, Peter Bergner-Warte
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Gasthaus "zum schlauen Fuchs", Roseggerhaus Pretul (Nov. geschlossen), Ganzalmhaus, Gasthof Lendl



Roseggerweg und –steig
Auf den Spuren des Heimatdichters
Roseggerweg:
Vom Stadtplatz durch die Toni Schruf Gasse über die Wiener Straße, vorbei am Roseggerstüberl durch den Hotel Post Hof. Dann über den gut erhaltenen Teil der Mürzzuschlager Stadtmauer zum Roseggerpark, vorbei an der evangelischen Heilandskirche zum Nansenweg. Die erste halbe Stunde ist der Roseggerweg ident mit dem Brahmsweg.
Bei der Wegkreuzung unterhalb der Echowiese, dem eigentlichen Anfang des Roseggerweges rechts halten. Der Weg führt zum Auslauf der Sprungschanze und man gelangt, von Zitaten Peter Roseggers begleitet, etwa eine Stunde später zum Gasthof Lendl und somit zum Ende des Roseggerweges.
Roseggersteig
Hat seinen Anfang einige Meter (bei einer Rastbank) oberhalb der Abzweigung des Roseggerweges auf der Echowiese. Hier schlägt er sich in den Ganzsteinwald und zieht nun stetig steigend und schmal gebahnt bergauf. Unterhalb des Gipfels legt er noch einige Kehren ein und schließlich erreicht man den Sendeturm am Ganzstein. Von hier sind es nur mehr wenige Meter zur Rosegger-Ruhe, wo man mit einem prachtvollen Ausblick auf Mürzzuschlag und Umgebung belohnt wird. Als Abstieg empfiehlt sich ein breiter, beschilderter Weg über die Sitzgruppe der Dr. Anton Schlossa-Ruhe, an einem Fahrverbotsschranken und der Hubertuskapelle vorüber zum Gasthof Steinbauer. Hier links abzweigend erreicht man wieder die Echowiese.
Besonderheiten: Evangelische Heilandskirche, Sprungschanze, Sendeturm am Ganzstein,
Gehzeit: Roseggerweg und Roseggersteig je ca. 1 Stunde
ACHTUNG: Der Roseggerweg ist zurzeit nicht begehbar!



Brahmsweg
Auf den Spuren des Komponisten
Auf dem Brahmsweg hat man die Möglichkeit, den Menschen Brahms auf 21 Lyren auf humorvolle Weise kennenzulernen.
Start beim Brahmsmuseum, wo man im Prospektständer ein Notenblatt für das Komponierspiel finden kann. Folgen Sie den roten Igeln zur evangelischen Heilandskirche, Nansenweg, sich rechts haltend kommen sie nach etwa 150 m zu einer Stiege, die Sie hinabgehen (Rutschgefahr!). Danach rechts abzweigen, die Steingrabenstraße links bergauf und nach einigen Metern rechts auf den zunächst asphaltierten Waldweg. Bei einer Wegkreuzung weiter bergwärts und Sie gelangen zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Gasthaus Steinbauer, wo Sie die köstliche Brahmsjause genießen können.
Die Steingrabenstraße bergab zweigt man bei Tafel Nr. 10 rechts ab und gelangt über einen Waldweg zu einer kleinen Holzbrücke über den Steingrabenbach. Ein Stück weiter findet man einen romantischen Jausenplatz zum Verweilen. Bei der Wegkreuzung halten Sie sich rechts und gehen auf einem Forstweg bergauf bis zu einer großen Lichtung. Hier wenden Sei sich nach links zur Pretulstraße. Bei Tafel 17 bietet sich ein wunderschöner Blick auf Schneealm und Große Scheibe.
Von nun an geht’s bergab: Bei der Ortstafel Mürzzuschlag biegen Sie nach links in die Reinbachergasse ein und stoßen auf die Burgenlandgasse, wo Sie sich links halten und wieder auf die Nansenstraße kommen. Denselben Weg wie anfangs, vorbei an der evangelischen Heilandskirche wieder zurück zum Brahmsmuseum.
Besonderheiten: Brahmsjause beim GH Steinbauer
Gehzeit: ca. 2 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Gasthaus Steinbauer, Pizzeria Margherita, Hallenbad-Restaurant



Der Auwald
Die grüne Lunge der Stadt
Der Spaziergang durch die Au beginnt am besten am Stadtplatz. Von hier Richtung Kirche, Überquerung des Fußüberganges, vorbei an Volksschule über den Steg und nach rechts abbiegen. Von hier geht es am linken Mürzufer geradewegs in die Au. Auf einem weitläufigen Wegnetz kann man bis zu einem lauschigen Rastplatz an einer Wehranlage wandern. Für botanisch Interessierte wurde im Auwald ein Waldlehrpfad eingerichtet. Abgesehen von der Flora verdankt die Au ihren landschaftlichen Reiz den steilen Felsformationen des Semmeringer Triaskalks, die sich bergseits des Weges in den Himmel strecken.
Tipp für Familien: entdecken Sie mit ihren Kindern und Waldemar Wurzel das Grüne Juwel in der Mürzzuschlager Au!
Gehzeit: ca. 1,5 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Tennisstüberl, Auwegstüberl, Sportplatzbuffet

 

Semmering

Semmeringbahn-Wanderweg
Erwandern Sie das UNESCO Weltkulturerbe Semmeringbahn! Um die Wanderung kurzweilig und informativ zu gestalten, trifft der steirische Dichter Peter Rosegger auf dem Weg bedeutende Zeitgenossen. Dabei erfährt man Interessantes zur Bahn und zur Geschichte der Region. Die Wanderung endet in Mürzzuschlag beim Südbahn-Museum.
Gesamtlänge: 17,2 km
Strecke Semmering – Steinhaus am Semmering: 6 km
Strecke Steinhaus am Semmering – Spital am Semmering: 3,4 km
Strecke Spital am Semmering – Mürzzuschlag: 7,8 km
Gesamtgehzeit: 4 - 5 Stunden
Schwierigkeit: leichte, gemütliche Wanderung



Pilgerwege

Mariazeller Pilgerweg 706
Auf der Schanz teilt sich der Weg in 706A und 706 B. Der Weg mit der Nummer 706A führt über die Stanglalm nach Mitterdorf. Von hier weiter in die Veitsch und über die Rotsohl auf das Niederalpl. Der weitere Verlauf des Weges: Schöneben – Mooshuben – Mariazell

 

Pilgerweg 706 B (Variante Krieglach) nach Mariazell
Auf der Schanz teilt sich der Mariazeller Weg in 706A und 706B. Die Variante B führt über das Alpl (924 m) und den Hochgölk (1176 m) in den Ort Krieglach (608 m). Am Pilgerweg befindet sich die Gölkkapelle, die Votivtafeln zeugen von zahlreichen Bittprozessionen. In Krieglach findet sich zudem eine sehenswerte Jakobuskirche – der Besuch lohnt sich! Weiter geht es auf den Sommerberg und Höllkogel (1154 m) zum Hocheck (1418 m) Kleinveitschalm Dobreintal – Mürzsteg – Schöneben – Mooshuben Richtung Mariazell zu.
Gehzeiten: Alpl – Krieglach ca. 3 Stunden, Krieglach – Hocheck ca. 4 Stunden





Pilgerrundwanderweg Mitterdorf
Am Pilgerrundwanderweg in Mitterdorf im Mürztal treffen Pilger und Wanderer auf Kunstwerk und Natur. Der Wanderweg ist in 3 Teilstücke unterteilt:
Pilgermeile: Entlang der Pilgermeile, die durch den Ortskern führt, begleiten den Besucher Pilgerskulpturen und Sehenswürdigkeiten des Ortes.
Pilgerpfad: Hier werden neben Kunstwerken noch weitere Attraktionen wie die Teichhütte mit ihren kulinarischen Genüssen und die Waldspielstationen für Kinder geboten.
Pilgerpark: Am sogenannten Mercuriusweg, der durch alten Baumbestand führt, kommunizieren Kunstobjekte mit dem Betrachter und eröffnen neue Welten und Wege.